Warten Sie nicht zu lange
Es kann ratsam sein, Kinder schon frühzeitig einem Kieferorthopäden vorzustellen.
Wenn Sie, Ihr Zahnarzt oder Ihr Kinderarzt eine ausgeprägte Anomalie feststellen, ist eine kieferorthopädische Beratung schon ab dem 5.-6. Lebensjahr sinnvoll.
Häufige Anomalien
- massiver Engstand
- umgekehrter Überbiß der Frontzähne
- seitlicher Kreuzbiß
- früher Milchzahnverlust
- Finger- oder Schnullerlutschen
- Zungenpressen, Lippensaugen
- Schwierigkeiten beim Kauen und
bei der Aussprache
- Mundatmung
Spätestens mit 7-8 Jahren sollte jedes Kind einem Kieferorthopäden vorgestellt werden, um die Gebißentwicklung zu beurteilen und eine etwaige Behandlungsnotwendigkeit rechtzeitig zu erkennen.
|
|
 |
Wieso ist Kieferorthopädie wichtig?
Das Ziel einer kieferorthopädischen Behandlung ist es, die Kieferentwicklung so zu lenken, dass eine ideale Zahnstellung und ein optimaler Biss entstehen.
Weshalb?
- weil nicht korrekt stehende Zähne während des Kauens falsch belastet werden
- weil die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur bei einem Kieferfehlstand falsch belastet werden. Chronische Schmerzen im Bereich der Kiefer, des Nackens und der Wirbelsäule sowie Konzentrations- und Lernstörungen können die Folge sein
- weil gerade stehende Zähne leichter zu reinigen sind und das Risiko für Karies und Zahnfleischerkrankungen geringer wird
- weil ein schönes Lächeln der Schlüssel zu gesundem Selbstvertrauen ist.
|
|